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 [Buch] Seltene Gifte - eine bebilderte Abhandlung

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Rajk

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BeitragThema: [Buch] Seltene Gifte - eine bebilderte Abhandlung    Do Sep 19, 2013 8:37 am

Seltene Gifte - eine bebilderte Abhandlung

(Dieses Buch kann in Sanctum in der Bibliothek der Weisen gefunden werden.)

Vorwort

Möge Lady Yustiel, gnadenreiche Bewahrerin des Lebens, dieses Werk segnen, das alles uns bekannte Wissen über seltsame und ungewöhnliche Gifte enthält.

Möge dieses Werk die Leben vieler retten, und möge Aion all jene unglücklichen Seelen segnen, deren Leiden und Tode die vorliegende Untersuchung vorangetrieben hat.

Yormunads Gift
Beim Biss der gemeinhin als "Yormunad" bekannten Kreatur wird ein tödliches Gift abgesondert. Der Tod erfolgt schnell und lautlos, als sei das Opfer von Aions Hand persönlich niedergestreckt worden. Es ist unmöglich, ein Gegengift zu verabreichen, denn auch die kleinste Dosis führt augenblicklich zum Tod.

Bestimmte Shugo-Händler gewinnen das Gift aus den Reißzähnen des Yormunads und verkaufen es an skrupellose Individuen.

Obwohl für Verkauf und Besitz des Gifts die dramatischsten nur denkbaren Strafen verhängt werden, scheint der Schwarzhandel damit zu florieren, solange die Menschen danach trachten, einander umzubringen.


Mondblumenwurzel
Die Wurzel der Mondblume lässt sich trocknen und dann zerstoßen oder zu einem feinen roten Pulver zermahlen. Wenn eine Messerspitze oder mehr davon in die Lunge oder in den Magen gerät, verursacht dies hohes Fieber, akute Atemnot und schließlich den Tod durch Ersticken.

Bei näherer Untersuchung lässt sich feststellen, dass die Lunge dabei dieselbe rote Farbe wie das Rot des Wurzelpulvers annimmt, was die Todesursache eindeutig belegt.

Das Gift lässt sich durch ein Gemisch aus Odella und den Sporen des Mondblumen-Sporenbeutels zuverlässig neutralisieren - ein klarer Fall von Gift als Gegengift.


Kräuselwurms Zorn
Die Körperflüssigkeit des Kräuselwurms, vermischt mit einer kleinen Menge Tripeed-Saft, ist eine potente Halluzinogene Droge, die über den Magen, die Lunge oder die Haut verabreicht werden kann.

Die Droge verursacht lebhafte Albträume, die das Opfer dazu veranlassen können, während seiner ziellosen Wanderungen Abgründe hinab zu stürzen oder ins Wasser zu geraten.

Bestimmte medizinische Teezubereitungen eigenen sich dazu, das Opfer etwas zu beruhigen, bis nach einigen Stunden der Effekt der Droge von selbst abklingt.


Abyss-Fluch
Man nehme Zitrinpulver, Vulkanstaub, Elementarsteinpulver und Abyss-Splitter im Mischungsverhältnis von genau 1:2:1:1/2. Elementarwasser hinzugeben und aufkochen, bis die Kristallisation eintritt.

Die entstandene Substanz, wieder zu einem Pulver zermahlen, ist schädlich, wenn sie in Kontakt mit der Lunge gerät. Sie bindet das Lugengewebe an sich und führt bei der Einnahme einer ausreichenden Menge über einen längeren Zeitraum schließlich zum völligen Stillstand der Atmung.

Das Auswaschen der Atemwege mit Großem Elementarwasser vermag die Symptome zwar zu lindern, aber wenn die Giftzufuhr nicht gestoppt wird, ist der Tod des Opfers unvermeidlich.

________________________________________________________

Albert Einstein:
"Ich fürchte den Tag, an dem die Technologie unsere Menschlichkeit überholt. Die Welt wird dann eine Generation von Idioten sein."
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